Mansory World Class Grand Entrée: Der Luxus auf Rädern
Mit der imposant aufgerüsteten Mercedes G-Klasse präsentiert Mansory seine „World Class Grand Entrée“ und bietet damit einen beeindruckenden Anblick – nicht nur wegen des äußeren Glanzes in Gold, sondern auch durch die bemerkenswerten technischen Anpassungen.
Goldener Luxus für exklusive Ansprüche
Diese speziell veredelte G-Klasse richtet sich vor allem an Kund
aus dem Nahen Osten. Der SUV glänzt förmlich in einer goldenen Vollausstattung, inklusive güldener Scheibenwischerarme. Während in Hollywood dezenter Luxus angesagt ist, trifft Mansory hier den Geschmack von Kundschaft, die Wert auf maximalen Luxus legt.
Extravaganz im Innenraum
Der Mansory Grand Entrée hat seinen Namen nicht ohne Grund: Die hinteren Türen sind wie bei einem Rolls-Royce angebracht und öffnen sich gegenläufig. Zudem wurde der Radstand um 20 cm verlängert, wodurch ein luxuriöser Raum für die Rücksitzpassagiere entsteht. Diese finden dort zwei individuell einstellbare Sessel, die sich auf Knopfdruck in bequeme Betten verwandeln lassen. Ein Kühlfach, ausklappbare Tische und hunderte LEDs in den Türverkleidungen und im Dachhimmel sorgen für höchsten Komfort.
Kraft und Geschwindigkeit
Unter der Haube des modifizierten Mercedes-AMG G 63 werkelt ein leistungsstarker Vierliter-V8, der nach Mansorys Eingriff satte 900 PS und ein maximales Drehmoment von 1200 Nm liefert. Dies ermöglicht eine beeindruckende Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 3,3 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h – trotz des massiven Gewichts und der „panzerschrankartigen“ Aerodynamik.
Schwergewicht mit hoher Umweltbelastung
Der Verbrauch des imposanten SUV beträgt rund 14,7 Liter Superbenzin pro 100 Kilometer, was sich in einem hohen CO2-Ausstoß von 350 g pro Kilometer niederschlägt. Wer eine gepanzerte Version des Luxusfahrzeugs bevorzugt, muss zudem mit einem noch höheren Verbrauch rechnen.
Zusammengefasst ist die Mansory World Class Grand Entrée ein Fahrzeug für all jene, die sich kompromisslosen Luxus und maximale Leistung wünschen – und bereit sind, den entsprechenden Preis zu zahlen.
Source: www.autozeitung.de
